{"id":11257,"date":"2022-09-06T19:23:00","date_gmt":"2022-09-06T18:23:00","guid":{"rendered":"https:\/\/bmin.info\/WP\/?p=11257"},"modified":"2022-09-07T11:26:57","modified_gmt":"2022-09-07T10:26:57","slug":"inklusives-wien-2030-eine-stadt-fuer-alle-stadt-wien-startet-partizipationsprozess","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bmin.info\/WP\/2022\/09\/06\/inklusives-wien-2030-eine-stadt-fuer-alle-stadt-wien-startet-partizipationsprozess\/","title":{"rendered":"\u201eInklusives Wien 2030 \u2013 eine Stadt f\u00fcr alle\u201c: Stadt Wien startet Partizipationsprozess"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Text: Rathauskorrespondenz<br \/><strong><em>Inklusion f\u00fcr Menschen mit Behinderung \u2013 Hacker: \u201eWir schaffen Raum und Zeit f\u00fcr Mitbestimmung\u201c<\/em><\/strong><br \/>&nbsp;\u201eEine Stadt f\u00fcr alle \u2013 das macht Wien aus und dazu geh\u00f6rt auch, dass wir die Angebote f\u00fcr die Menschen in unserer Stadt weiterentwickeln\u201c, hielt Sozialstadtrat Peter Hacker bei der Auftaktveranstaltung \u201eInklusives Wien 2030\u201c fest. Unter dem Motto \u201eEine Stadt f\u00fcr alle\u201c werden in einem breiten Partizipationsprozess Ziele und Ma\u00dfnahmen erarbeitet, um die Inklusion von Menschen mit Behinderung weiter voranzutreiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Fonds Soziales Wien (FSW) hat das Programm \u201eInklusives Wien 2030 \u2013 eine Stadt f\u00fcr alle\u201c initiiert. Im Rahmen eines partizipativen Prozesses werden zu 12 wichtigen Bereichen des t\u00e4glichen Lebens Ziele und erforderliche Ma\u00dfnahmen formuliert. Diese Ma\u00dfnahmen sollen ab 2024 bis 2030 konkret umgesetzt werden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/INKLWienlogo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/INKLWienlogo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-11274\" width=\"273\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/INKLWienlogo.png 304w, https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/INKLWienlogo-300x164.png 300w, https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/INKLWienlogo-144x79.png 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 273px) 100vw, 273px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDas Strategieprogramm deckt s\u00e4mtliche Bereiche des Lebens ab \u2013 von Wohnen \u00fcber Ausbildung und Arbeit bis hin zur St\u00e4rkung der Mitbestimmung. Diese Mitbestimmung braucht Raum und Zeit und man muss sich darauf einlassen. Genau das soll in diesem Prozess passieren\u201c, so Hacker. \u201eInklusion kann nur funktionieren, wenn alle Beteiligten miteinander reden \u2013 deshalb werden die Ma\u00dfnahmen von Menschen mit Behinderung, Interessenvertreter:innen, Partnerorganisationen der Behindertenhilfe, Expert:innen und Vertreter:innen der Stadt gemeinsam erarbeitet.\u201c<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/fswlogo.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/fswlogo.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11273\" width=\"269\" height=\"74\" srcset=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/fswlogo.jpeg 428w, https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/fswlogo-300x83.jpeg 300w, https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/fswlogo-144x40.jpeg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDer Fonds Soziales Wien hat bereits in der Vergangenheit etwa im Rahmen der Wiener Wege zur Inklusion einige wichtige Ideen umgesetzt. Dazu z\u00e4hlt etwa die Wohngemeinschaft \u201aLebe bunt\u2018, die seit vielen Jahren das neue Zuhause von Menschen mit und ohne Behinderung ist, oder die Agentur Sonnenklar, die Workshops zur Gewaltpr\u00e4vention anbietet und es gibt das Angebot der Streitschlichter:innen, die bei Konflikten unterst\u00fctzen. Mit dem FSW-Kund:innen-Rat haben wir ein Gremium eingesetzt, dass den FSW ber\u00e4t und die Interessen der Kund:innen mit Behinderung vertritt. Wir haben in den letzten Jahren die Mitsprache, Partizipation und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung gest\u00e4rkt. Diesen Weg wollen wir weitergehen und mit dem Strategieprogramm umfassende Ma\u00dfnahmen setzen, damit sich das Leben f\u00fcr Menschen mit Behinderung in Wien sp\u00fcrbar verbessert\u201c, so FSW-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Anita Bauer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir haben im Behindertenbereich vieles geschafft und erreicht, wie den konsequenten Ausbau von teilbetreutem Wohnen und damit das Wohnen in den eigenen vier W\u00e4nden. Klar ist aber auch, dass es weitere Ma\u00dfnahmen braucht, um von einer echten Inklusion von Menschen mit Behinderung sprechen zu k\u00f6nnen. Kund:innen, Interessierte, Partnerorganisationen und Vertreter:innen der Stadt Wien arbeiten gemeinsam anhand unserer 12 Leitlinien an diesem Strategieprogramm. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit vielen Akteur:innen vom Reden ins Tun zu kommen\u201c betont Robert Bacher, Leiter des Fachbereichs Behindertenarbeit, Mobilit\u00e4t &amp; Beratung im Fonds Soziales Wien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber \u201eInklusives Wien 2030 \u2013 eine Stadt f\u00fcr alle\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf der Webseite&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.inklusives.wien\/\">www.inklusives.wien<\/a>&nbsp;gibt es zu 12 Themenbereichen erste Impulse. Online k\u00f6nnen Kund:innen, Interessierte und Mitarbeiter:innen der Behindertenhilfe Feedback dazu geben. An die \u00fcber 300 Einrichtungen der Behindertenhilfe hat der FSW zudem einen eigens produzierten Beteiligungskoffer verschickt. Mit dem darin enthaltenen Arbeitsmaterial k\u00f6nnen die Kund:innen des FSW Anregungen und Feedback in Workshop-Form erarbeiten. Mit den im Herbst startenden Beteiligungscaf\u00e9s und Arbeitsgruppen gibt es noch weitere M\u00f6glichkeiten, sich in den Gestaltungsprozess einzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine wesentliche Grundlage f\u00fcr das Programm stellt die UN-Konvention \u00fcber die Rechte von Menschen mit Behinderungen dar. Sie wurde 2008 von \u00d6sterreich ratifiziert und ist seither handlungsleitend. Menschen mit Behinderung sollen m\u00f6glichst selbstbestimmt leben und an der Gesellschaft gleichberechtigt teilhaben k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Artikel zum Thema:<br \/><a href=\"https:\/\/www.fsw.at\/n\/inklusives-wien-2030-der-auftakt-ist-erfolgt\">\u201eInklusives Wien 2030\u201c: Der Auftakt ist erfolgt<\/a> &#8211; fsw.at<br \/><a href=\"https:\/\/www.behindertenrat.at\/2022\/09\/inklusives-wien-2030-eine-stadt-fuer-alle-2\/\">Inklusives Wien 2030 \u2013 eine Stadt f\u00fcr alle<\/a> &#8211; \u00d6BR &#8211; behindertenrat.at<br \/><a href=\"https:\/\/www.meinbezirk.at\/wien\/c-lokales\/so-soll-die-stadt-wien-bis-2030-barrierefreier-werden_a5568496\">So soll die Stadt Wien bis 2030 barrierefreier werden<\/a> &#8211; meinbezirk.at<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Text: RathauskorrespondenzInklusion f\u00fcr Menschen mit Behinderung \u2013 Hacker: \u201eWir schaffen Raum und Zeit f\u00fcr Mitbestimmung\u201c&nbsp;\u201eEine Stadt f\u00fcr alle \u2013 das macht Wien aus und dazu geh\u00f6rt auch, dass wir die Angebote f\u00fcr die Menschen in unserer Stadt weiterentwickeln\u201c, hielt Sozialstadtrat Peter Hacker bei der Auftaktveranstaltung \u201eInklusives Wien 2030\u201c fest. 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