{"id":142,"date":"2015-08-03T09:56:55","date_gmt":"2015-08-03T08:56:55","guid":{"rendered":"http:\/\/bmin.info\/WP\/?p=142"},"modified":"2017-04-01T09:15:18","modified_gmt":"2017-04-01T08:15:18","slug":"wiener-bezirkszeitung-barrierefreiheit-im-test-13-23-bezirk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bmin.info\/WP\/2015\/08\/03\/wiener-bezirkszeitung-barrierefreiheit-im-test-13-23-bezirk\/","title":{"rendered":"Wiener Bezirkszeitung: Barrierefreiheit im Test 13. &#8211; 23. Bezirk"},"content":{"rendered":"<p>Text: BMIN<br \/>\n13. bis 23. Bezirk. Der Test wurde ausschlie\u00dflich mit Rollstuhlnutzern durchgef\u00fchrt. Es sind Momentaufnahmen, wobei es auf die jeweiligen Redakteure, aber auch auf die Betroffenen angekommen ist, wie dieser Test gestaltet wurde.<\/p>\n<p>Lobenswert ist noch zu erw\u00e4hnen, dass in relativ kurzer Zeit die Regionalmedien Austria diesen Test \u00f6sterreichweit durchgef\u00fchrt haben.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.regionalmedien.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"external\">Portal der Regionalmedien Austria AG<\/a> (E-Paper anklicken und Bundesland ausw\u00e4hlen &#8211; Ausgabe 31\/2015)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imageStyle\" src=\"http:\/\/www.bmin.info\/Nachrichten\/Nachrichten_files\/bz-13.jpg\" alt=\"bz-Test in Hietzing: Gute Noten f\u00fcr Barrierefreiheit. Behindertenaktivistin Kornelia G\u00f6tzinger \u00fcberpr\u00fcft gemeinsam mit der bz Hietzing auf Hindernisse. HIETZING. Die bz war im 13. Bezirk unterwegs, um die Rollstuhltauglichkeit zu pr\u00fcfen. Rampe verbessert Situation. \u2033Seit das Bezirksamt am Hietzinger Kai eine Rampe f\u00fcr Rollst\u00fchle und elektrische Eingangst\u00fcren installiert hat, ist es auch f\u00fcr behinderte Menschen einfach zug\u00e4nglich\u2033, erz\u00e4hlt Kornelia G\u00f6tzinger. Der Aufzug im Geb\u00e4ude bietet gen\u00fcgend Platz f\u00fcr eine Person im Rollstuhl. Einzig die Lage des Behinderten-WCs, das sich in der Bestattungsabteilung befindet, k\u00f6nnte verbessert werden. \u2033Wichtig ist aber vor allem, dass es eines gibt und dass es auch offen ist\u2033, so G\u00f6tzinger. Das Amtsgeb\u00e4ude soll au\u00dferdem in den n\u00e4chsten Jahren weiter saniert werden. Von der zust\u00e4ndigen MA 34 hei\u00dft es, dass die Lage des Behinderten-WCs in der Bestattungsabteilung nat\u00fcrlich nicht ideal sei und man versuchen werde, dies in Zukunft optimaler zu gestalten. Das sei nat\u00fcrlich auch eine Kostenfrage, in den alten Geb\u00e4uden m\u00fcsse au\u00dferdem h\u00e4ufig der Denkmalschutz beachtet werden. Schutzpoller am Gehsteig entlang des Bezirksamtes am Hietzinger Kai hin zur Stra\u00dfe w\u00fcrde den Weg f\u00fcr behinderte Menschen sicherer machen. \u2033Ich nehme darum immer die Eduard-Klein-Gasse\u2033, so G\u00f6tzinger. Kennedybr\u00fccke hat Potenzial. \u2033F\u00fcr behinderte Menschen w\u00fcrde ein Fahrkartenautomat direkt bei den Aufz\u00fcgen weniger Wege mit Hindernissen bedeuten. Dass die schweren T\u00fcren zur U-Bahn-Station nicht elektrisch aufgehen, stellt f\u00fcr mich ohne fremde Hilfe ein un\u00fcberwindbares Hindernis dar\u2033, erkl\u00e4rt G\u00f6tzinger. Wiener-Linien-Pressesprecher Daniel Amann meint, dass die T\u00fcren bei den U-Bahn Stationen einfach und schnell ge\u00f6ffnet werden k\u00f6nnten, zum Beispiel in Brandf\u00e4llen. \u2033Zudem schlie\u00dfen die T\u00fcren auch die Station in der Nacht ab, wenn kein Betrieb ist, darum sind sie auch entsprechend massiv.\u2033 Die Wiener Linien versuchen aber, auf Barrierefreiheit zu achten. Gerade im Sommer seien die Eing\u00e4nge immer wieder ganz ge\u00f6ffnet, bessere L\u00f6sungen sollen in Zukunft gefunden werden. Ein eigener Fahrkartenautomat beim Lift sei nicht geplant, aber eine Hinweistafel soll auf die Lage des Fahrkartenautomaten hinweisen. Ansonsten erf\u00fcllt die Kennedybr\u00fccke die Anforderungen von Barrierefreiheit.\" width=\"900\" height=\"1225\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imageStyle\" src=\"http:\/\/www.bmin.info\/Nachrichten\/Nachrichten_files\/bz-14.jpg\" alt=\"Barrierefreiheit im 14. Bezirk: Gute Bewertung. Behindertenaktivistin G\u00f6tzinger \u00fcberpr\u00fcft Penzing auf Hindernisse. PENZING. Die bz-Wiener Bezirkszeitung war unterwegs, um die Rollstuhltauglichkeit zu pr\u00fcfen. Rampe verbessert Situation. \u2033Seit das Bezirksamt am Hietzinger Kai eine Rampe f\u00fcr Rollst\u00fchle und elektrische Eingangst\u00fcren installiert hat, ist es auch f\u00fcr behinderte Menschen einfach zug\u00e4nglich\u2033, erz\u00e4hlt Kornelia G\u00f6tzinger. Der Aufzug im Geb\u00e4ude bietet gen\u00fcgend Platz f\u00fcr eine Person im Rollstuhl. Einzig die Lage des Behinderten-WCs, das sich in der Bestattungsabteilung befindet, k\u00f6nnte verbessert werden. \u2033Wichtig ist aber vor allem, dass es eines gibt und dass es auch offen ist\u2033, so G\u00f6tzinger. Von der zust\u00e4ndigen MA 34 hei\u00dft es, dass die Lage des Behinderten-WCs in der Bestattungsabteilung nat\u00fcrlich nicht ideal sei und man versuche, dies in Zukunft optimaler zu gestalten. Das sei nat\u00fcrlich auch eine Kostenfrage. \u00dcbrigens: Die Amtsr\u00e4ume sollen noch Ende des Jahres auf die H\u00fctteldorfer Stra\u00dfe \u00fcbersiedeln. Kennedybr\u00fccke hat Potenzial. \u2033F\u00fcr behinderte Menschen w\u00fcrde ein Fahrkartenautomat direkt bei den Aufz\u00fcgen weniger Wege mit Hindernissen bedeuten. Dass die schweren T\u00fcren zur U-Bahn-Station nicht elektrisch aufgehen, stellt f\u00fcr mich ohne fremde Hilfe ein un\u00fcberwindbares Hindernis dar\u2033, erkl\u00e4rt G\u00f6tzinger. Wiener-Linien-Pressesprecher Daniel Amann meint, dass die T\u00fcren zu den U-Bahn-Stationen einfach und schnell ge\u00f6ffnet werden k\u00f6nnten, zum Beispiel in Brandf\u00e4llen. \u2033Zudem schlie\u00dfen die T\u00fcren auch die Station in der Nacht ab, wenn kein Betrieb ist, darum sind sie auch entsprechend massiv.\u2033 Die Wiener Linien versuchen aber, auf Barrierefreiheit zu achten. Gerade im Sommer seien die Eing\u00e4nge immer wieder ganz ge\u00f6ffnet, bessere L\u00f6sungen sollen gefunden werden. Ein eigener Fahrkartenautomat beim Lift sei nicht geplant, aber eine Hinweistafel soll auf die Lage hinweisen. Sonst erf\u00fcllt die Kennedybr\u00fccke die Anforderungen von Barrierefreiheit. H\u00fctteldorfer Bad ist beliebt. Bereits im Mai 2014 stellte Behindertenaktivist Pepo Meia dem H\u00fctteldorfer Bad ein gutes Zeugnis aus. Er empfiehlt zwar den Besuch nur mit einer Begleitperson, es gibt aber eine eigene Umkleidekabine mit gepolsterter Liege, einem ger\u00e4umigen Bad und WC. Positiv findet er auch, dass \u00fcberall Rampen und automatische T\u00fcr\u00f6ffner vorhanden sind.\" width=\"900\" height=\"1234\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imageStyle\" src=\"http:\/\/www.bmin.info\/Nachrichten\/Nachrichten_files\/bz-15.jpg\" alt=\"bz-Test: Wie barrierefrei ist unser Rudolfsheim?. Die bz nahm gemeinsam mit Rollstuhlfahrerin Kornelia G\u00f6tzinger den Bezirk unter die Lupe. Das Bezirksamt in der Gasgasse ist zwar alt, aber um Barrierefreiheit bem\u00fcht. Durch den Haupteingang erreicht man ebenerdig links barrierefrei das Wahllokal. Auf gleicher Ebene gut erreichbar ist auch das versperrte, saubere und ausreichend gro\u00dfe Behinderten-WC. Der Euro-Key passt, allerdings fehlt der Hinweis \u2033Mit Euro-Key zu \u00f6ffnen\u2033. Im Amtshaus gibt es zwei Lifte. Der erste ist vom Haupteingang aus barrierefrei erreichbar und bietet ausreichend Platz. Der zweite Lift ist im und f\u00fcr den hinteren Bereich des Amtshauses, man muss also einen Umweg machen. U-Bahn-Station Johnstra\u00dfe. Ausreichend gro\u00dfe und gut bedienbare Lifte sorgen f\u00fcr barrierefreie Erreichbarkeit aller Einrichtungen. Trotz starker Frequenz ist ein z\u00fcgiges Vorankommen m\u00f6glich. Gut erreichbar, barrierefrei und verbindet alle Bereiche: der ger\u00e4umige Au\u00dfenlift in der Johnstra\u00dfe. Am Meiselmarkt. Mit dem Au\u00dfenlift gelangt man direkt auf den Meiselmarkt. Nach wenigen Metern taucht der Haupteingang zum Markt auf. Die zahlreichen schweren Glast\u00fcren sind f\u00fcr Rollstuhlfahrer kaum alleine zu \u00f6ffnen. Der Markt selbst bietet gen\u00fcgend Bewegungsfreiheit und einen gro\u00dfz\u00fcgig dimensionierten, zentralen Lift. Das einzige Behinderten-WC befindet sich im Erdgescho\u00df: Es ist versperrt, der Euro-Key passt, es fehlt aber der Hinweis \u2033Mit Euro-Key zu \u00f6ffnen\u2033. Das WC ist ger\u00e4umig und sauber, der Spiegel h\u00e4ngt f\u00fcr Rollstuhlfahrer aber viel zu hoch.\" width=\"900\" height=\"1043\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imageStyle\" src=\"http:\/\/www.bmin.info\/Nachrichten\/Nachrichten_files\/bz-16.jpg\" alt=\"Ottakring: bz Test der Station Josefst\u00e4dter Stra\u00dfe. Wien: U6 Station Josefst\u00e4dter Stra\u00dfe |. Rollstuhlfahrerin Sylvia Pirchegger pr\u00fcfte die U6-Station Josefst\u00e4dter Stra\u00dfe auf Barrierefreiheit. JOSEFSTADT. Die bz-Wiener Bezirkszeitung hat mit Rollstuhlfahrerin Sylvia Pirchegger die U6-Station Josefst\u00e4dter Stra\u00dfe genauer unter die Lupe genommen und auf ihre Barrierefreiheit getestet. \u2033Hier sieht man, dass sich jemand Gedanken gemacht hat\u2033, sagt Sylvia Pirchegger und deutet auf den Fahrkartenautomaten in ihrer H\u00f6he. \u2033Ich freue mich, dass Barrierefreiheit immer mehr an Bedeutung gewinnt, da ich im Alltag auf meinen Rollstuhl angewiesen bin.\u2033. Nur ein Zugang barrierefrei. Warum man allerdings nicht beide U-Bahn-Zug\u00e4nge barrierefrei gestaltet habe, verstehe sie nicht. Auf der einen Seite k\u00f6nnen Rollstuhlfahrer h\u00fcrdenlos auffahren, die andere Seite wird mit ihren Stufen aber zum un\u00fcberwindbaren Hindernis f\u00fcr Menschen mit Behinderung. \u2033Ich muss hier immer rundherum fahren, auch wenn ich eigentlich auf der richtigen Seite bin. Noch dazu ist die Seite, auf der ich auffahren kann, die belebtere, da muss ich mich dann durchquetschen.\u2033. F\u00fcr Rollstuhlfahrer unabk\u00f6mmlich sind auch die Aufz\u00fcge in der U-Bahn-Station. F\u00fcr beide Richtungen steht hier jeweils ein Aufzug zur Verf\u00fcgung. \u2033Wenn der mal nicht geht, dann fahre ich von hier aus eine Station zum n\u00e4chsten Aufzug, das funktioniert ganz gut. Hier passt aber meist alles.\u2033.\" width=\"900\" height=\"1215\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imageStyle\" src=\"http:\/\/www.bmin.info\/Nachrichten\/Nachrichten_files\/bz-17-2.jpg\" alt=\"Die bz testet: Wie barrierefrei ist Hernals?. Gemeinsam mit Rollstuhlfahrerin Kornelia G\u00f6tzinger wurde die Situation zur Barrierefreiheit im Bezirk unter die Lupe genommen. HERNALS. In den letzten Jahren ist in Hernals viel im Bereich Barrierefreiheit geschehen, um es Personen mit Gehhilfen, Rollst\u00fchlen aber auch Kinderw\u00e4gen leichter zu machen. Kornelia G\u00f6tzinger ist Mitautorin des \u2033Buch der Begriffe\u2033, eines W\u00f6rterbuchs zu Behinderung und Integration. Sie ist seit ihrer Geburt auf den Rollstuhl angewiesen. Mit der bz hat sie jetzt wichtige Einrichtungen im Bezirk auf ihre Barrierefreiheit getestet. Bezirksamt: Ausbauf\u00e4hig. Steht man vor dem Haupteingang des Amtshauses am Elterleinplatz, ist man als Rollstuhlfahrer zun\u00e4chst ratlos. Einen Hinweis auf einen barrierefreien Zugang muss man erst suchen. Zu finden ist er an der Ecke zur Kalvarienberggasse. Im Innenhof die n\u00e4chste Unklarheit: Es gibt zwei Aufz\u00fcge, einer bei Stiege 1, der andere bei Stiege 3. Wegweiser dazu, wohin die Aufz\u00fcge f\u00fchren, gibt es nicht. Da der Zugang zum Lift bei der Stiege 1 sehr eng ist, ist die Alternative bei der Stiege 3 attraktiver. Erst in der Kabine findet sich dann eine \u00dcbersicht zu den Einrichtungen. Lift 1 f\u00fchrt direkt zum Empfang, von Lift 3 aus ist es ein l\u00e4ngerer Weg. Kornelia G\u00f6tzinger meint: \u2033Eine detaillierte Beschilderung \u00fcber die Serviceeinrichtungen in den Stockwerken w\u00e4re im Innenhof dringend n\u00f6tig.\u2033. Das einzige Behinderten-WC des Geb\u00e4udes befindet sich im Erdgescho\u00df. Zwar fehlt an der T\u00fcr au\u00dfen der Hinweis, dass die Toilettent\u00fcr \u2033Mit Euro-Key zu \u00f6ffnen\u2033 ist, der Schl\u00fcssel funktioniert aber einwandfrei. Der Raum ist gro\u00df und sauber, doch h\u00e4ngen die Notfallleine und der Spiegel zu hoch. Barrierefreie U-Bahn-Station. Die Station Alser Stra\u00dfe ist vom G\u00fcrtel aus \u00fcber schmale Rampen gut erreichbar. Da diese allerdings auch von Fu\u00dfg\u00e4ngern benutzt werden, ist es f\u00fcr Rollstuhlfahrer in den Sto\u00dfzeiten oft schwierig, bis zum Lifteingang zu gelangen. Der neue Aufzug ist gut bedienbar und auch gro\u00dfz\u00fcgig dimensioniert. Fazit: Die Station Alser Stra\u00dfe stellt f\u00fcr Rollstuhlfahrer kein Hindernis dar.\" width=\"900\" height=\"1235\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imageStyle\" src=\"http:\/\/www.bmin.info\/Nachrichten\/Nachrichten_files\/bz-18.jpg\" alt=\"Barrierefreiheit: Mit dem Rollstuhl in W\u00e4hring unterwegs. Wie es ist mit dem Rollstuhl im W\u00e4hringer Alltag unterwegs zu sein, testete die bz mit Rollstuhlfahrerin Kornelia G\u00f6tzinger. In den letzten Jahren ist in Hernals viel im Bereich Barrierefreiheit geschehen, um es Personen mit Gehhilfen Rollst\u00fchlen und Kinderw\u00e4gen leichter zu machen. Kornelia G\u00f6tzinger ist Mitautorin des \u2033Buch der Begriffe\u2033, eines W\u00f6rterbuchs zu Behinderung und Integration. Sie ist seit ihrer Geburt auf den Rollstuhl angewiesen. Mit der bz hat sie jetzt wichtige Einrichtungen im Bezirk auf ihre Barrierefreiheit getestet. Amtshaus W\u00e4hring: Ausbauf\u00e4hig. Das historische Amtsgeb\u00e4ude in der Martinstra\u00dfe wird gerade saniert. Der barrierefreie Zutritt durch die automatische linke Eingangst\u00fcr funktioniert einwandfrei. Um zum zentralen Lift zu gelangen, muss allerdings eine Treppe mit dem Treppenlift \u00fcberwunden werden. Dieser ist zwar ohne Schl\u00fcssel, daf\u00fcr aber nur mit einiger K\u00f6rperkraft in Betrieb zu nehmen: Die Plattform muss h\u00e4ndisch heruntergeklappt werden, was f\u00fcr unbegleitete Rollstuhlfahrer kaum zu bewerkstelligen ist. Das Positive: Der Portier hilft freundlich weiter und die notwendigen elektrischen Einbauten f\u00fcr ein neues, automatisches Modell sind bereits vorgenommen worden. Ist man dann am zentralen Aufzug angekommen, sind Einstieg und Kabine zwar etwas schmal bemessen, doch k\u00f6nnen sie genutzt werden. Die einzige vorhandene Behinderten-Toilette befindet sich im Erdgescho\u00df des Amtshauses. Der Sanit\u00e4rraum ist in einwandfreiem Zustand und hat eine angenehme Gr\u00f6\u00dfe. Das WC ist nicht versperrt, sauber und auch der gro\u00dfe Spiegel h\u00e4ngt f\u00fcr Rollstuhlfahrer in genau richtiger H\u00f6he. U-Bahn-Station W\u00e4hringer Stra\u00dfe: Barrierefrei. Die U6-Station W\u00e4hringer Stra\u00dfe ist von allen Seiten mit barrierefreien Zug\u00e4ngen zu den Aufz\u00fcgen ausgestattet. Auch der Einstiegsraum und die Liftkabinen sind gro\u00dfz\u00fcgig gestaltet, was ausreichend Platz zum Wenden des Rollstuhls bietet. Fazit: Die U-Bahn-Station stellt f\u00fcr Rollstuhlfahrer kein Hindernis dar.\" width=\"900\" height=\"1235\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imageStyle\" src=\"http:\/\/www.bmin.info\/Nachrichten\/Nachrichten_files\/bz-19.jpg\" alt=\"Mit dem Rollstuhl durch D\u00f6bling. Rollstuhlfahrer Pepo Meia testet f\u00fcr die bz, wie es um die Barrierefreiheit im Bezirk bestellt ist. D\u00d6BLING. D\u00f6bling hat Gl\u00fcck, dass es der Heimatbezirk von Pepo Meia ist. Seit vielen Jahren setzt sich der Aktivist und Musiker f\u00fcr mehr Barrierefreiheit in seinem Umfeld ein - und hat schon einiges erreicht. \u2033Dass die Bezirksvertretungssitzungen im Erdgescho\u00df stattfinden, das barrierefrei zug\u00e4nglich ist, liegt an mir\u2033, grinst er. Das Amtshaus in der Gatterburggasse ist ansonsten kein besonders freundlicher Ort f\u00fcr Menschen mit Gehbehinderung und eines der wenigen, die noch nicht barrierefrei zug\u00e4nglich sind. \u2033Wenn ich etwas brauche, kommen die Angestellten zu mir herunter, wir erledigen meine Amtswege dann beim Portier\u2033, erkl\u00e4rt Meia. Barriere zur Bildung. \u00c4hnlich geht es gleich daneben weiter: Um in das Haus der Begegnung, in dem auch eine Zweigstelle der Volkshochschule untergebracht ist, eintreten zu k\u00f6nnen, muss man zun\u00e4chst einmal einige Stufen \u00fcberwinden. \u2033Hier k\u00f6nnte man locker eine Rampe anbringen\u2033, meint Meia. Drinnen gibt es dann auch einen Aufzug. Genauso im Volksheim Heiligenstadt, wo der Bau einer Rampe bereits seit l\u00e4ngerem im Gespr\u00e4ch ist. Stau beim Lift. Auch was den \u00f6ffentlichen Verkehr betrifft, \u00fcbt Meia Kritik: In der U-Bahn-Station Spittelau gibt es mit zwei Aufz\u00fcgen in der Haupthalle eindeutig zu wenige f\u00fcr die hohe Frequenz. Und: Jeder f\u00fchrt auf ein anderes U6-Gleis, das hei\u00dft, wenn er au\u00dfer Betrieb ist, hat man Pech. \u2033Ich finde, dass es prinzipiell immer zwei Aufz\u00fcge f\u00fcr jede Strecke geben m\u00fcsste\u2033, meint Meia dazu. Die Kabinen sind au\u00dferdem sehr eng, die Wartezeiten zu Sto\u00dfzeiten entsprechend lang. \u2033Die Station Spittelau ist so konzipiert, dass jeweils zwei Lifte zu jedem der Bahnsteige der U6 f\u00fchren. Das ist grunds\u00e4tzlich ausreichend\u2033, meint dazu Wiener-Linien-Sprecher Answer Lang. Aber: \u2033Wir wissen, dass immer wieder Menschen mit dem Aufzug fahren, die auch die Rolltreppen ben\u00fctzen k\u00f6nnten, und werden darauf verst\u00e4rkt ein Auge haben.\u2033. Umst\u00e4ndliches Baden. Ein grunds\u00e4tzlich gutes Zeugnis stellt Meia dem D\u00f6blinger Sommerbad auf der Hohen Warte aus: \u2033Der Zugang funktioniert gut. Wenn man ins Wasser will, muss allerdings erst der Bademeister mit einem Ger\u00e4t kommen und dich hineinlassen. Das ist aber in den meisten B\u00e4dern so.\u2033. Als abschlie\u00dfendes Res\u00fcmee gibt es von Meia aber nicht allzu lobende Worte f\u00fcr seinen Heimatbezirk: \u2033D\u00f6bling z\u00e4hlt in Wien hinsichtlich der Barrierefreiheit zu den Schlusslichtern, obwohl hier viele alte Menschen leben.\u2033.\" width=\"900\" height=\"1309\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imageStyle\" src=\"http:\/\/www.bmin.info\/Nachrichten\/Nachrichten_files\/bz-20.jpg\" alt=\"Gute Bewertung: Brigittenau ist gro\u00dfteils rollstuhl- und kinderwagenfreundlich. Behindertenaktivistin Kornelia G\u00f6tzinger testete die Barrierefreiheit in der Brigittenau. BRIGITTENAU. In den letzten Jahren ist in der Brigittenau viel im Bereich der Barrierefreiheit geschehen, um es Personen mit Gehhilfen, Rollst\u00fchlen aber auch Kinderw\u00e4gen einfacher zu machen. Kornelia G\u00f6tzinger ist Initiatorin des Begriffs \u2033Behinderte Menschen\u2033, Mitautorin des Buches \u2033Buch der Begriffe\u2033, Koordinatorin des Projektes \u2033Radiabled\u2033 und f\u00e4hrt seit der Geburt im Rollstuhl. Verbesserungen in den letzten Jahren. Beim Austesten der Barrierefreiheit in der Brigittenau bemerkt sie deutlich die Verbesserungen gegen\u00fcber vergangener Jahre. Oft fehlt es nur an der richtigen Beschriftung. So sind das Bezirksamt und die Bezirksvorstehung perfekt ausgestattet und gro\u00dfe Hinweisschilder deuten den Weg. Lediglich beim tats\u00e4chlichen Eingangstor ist der Hinweis nur links und sehr klein angebracht. Daf\u00fcr sorgt der vorhandene Euroschl\u00fcssel beim Treppenlift f\u00fcr ein selbst\u00e4ndiges Bet\u00e4tigen. G\u00f6tzinger: \u2033Dadurch sind auch Rollstuhlfahrer nicht von anderen abh\u00e4ngig und sind somit keine Bittsteller.\u2033. Handelskai: Gut organisiert. Auch der Umsteigeknoten Handelskai ist gut organisiert und mit dem Rollstuhl leicht befahrbar. Man muss allerdings genau wissen, welchen Bahnsteig man verwenden muss. G\u00f6tzinger: \u2033Die Wege zu den einzelnen Stationsbereiche sind sehr lange und man muss einige Umwege in Kauf nehmen.\u2033 F\u00fcr Personen mit Rollator und Geheinschr\u00e4nkungen kann dies problematisch sein. Einschr\u00e4nkungen bei der Volkshochschule. Bei der Volkshochschule in der Raffaelgasse kann man nur \u00fcber einen Treppenlift des ehemaligen Kaffeehauses zu den Liften gelangen. G\u00f6tzinger: \u2033Die \u00d6ffnungszeiten des Kaffeehauses waren nicht kompatibel mit den Kursterminen.\u2033 Das Kaffeehaus ist jetzt nicht mehr verpachtet. Um den Treppenlift nutzen zu k\u00f6nnen, muss dies telefonisch angemeldet werden. Ein m\u00f6glicher Umbau ist jedoch im Gespr\u00e4ch. Pepo Meia, Songwriter, Gitarrist, S\u00e4nger, seit 1978 Rollstuhlfahrer und aktiver K\u00e4mpfer f\u00fcr Barrierefreiheit: \u2033Bei alten Geb\u00e4udebest\u00e4nden ist ein Umbau schwierig und kostspielig. Das notwendige Budget wird kaum zur Verf\u00fcgung gestellt.\u2033.\" width=\"900\" height=\"1238\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imageStyle\" src=\"http:\/\/www.bmin.info\/Nachrichten\/Nachrichten_files\/bz-21.jpg\" alt=\"Mit dem Rollstuhl durch Floridsdorf: \u2033Es wird besser\u2033. Wie leicht kommt man mit dem Rollstuhl oder Kinderwagen voran?. FLORIDSDORF. Ein Parcours ist es immer: Auch wenn ein Geb\u00e4ude barrierefrei ist, um Umwege kommen Personen mit Gehbehinderungen oder Kinderw\u00e4gen kaum herum. Etwa beim Bezirksamt, wo man um das Geb\u00e4ude herum und in den Hof muss, um den Lift zu ben\u00fctzen. Der ist daf\u00fcr am neuesten Stand der Technik: \u2033Er wurde neu gemacht, jetzt spielt er alle St\u00fcckeln\u2033, erkl\u00e4rt Floridsdorfer und Rollstuhlfahrer Walter Martinek. Auch die Angestellten im Bezirksamt helfen weiter: \u2033Meistens muss ich nicht vom 1. noch einmal in den 3. Stock, um eine Geb\u00fchr zu bezahlen, wie es eigentlich vorgesehen ist\u2033, sagt Martinek. \u2033Das machen die Mitarbeiterinnen f\u00fcr mich.\u2033. Eine Kritik bleibt aber: Der B\u00fcrgerdienst, ebenfalls Am Spitz beheimatet, ist nur \u00fcber eine Stufe erreichbar und so f\u00fcr Rollstuhlfahrer nicht zug\u00e4nglich. \u2033Das ist nicht ideal\u2033, best\u00e4tigt Michaela Denkmayr vom B\u00fcrgerdienst, \u2033aber wir hatten noch nie wirkliche Probleme. Manchmal rufen die Leute vorher an, dann sind wir ihnen behilflich, oder eine Begleitperson kommt hinein.\u2033. Umbau l\u00e4uft gerade. Nicht weit vom Spitz ist mit dem Bahnhof Floridsdorf der wichtigste Verkehrsknotenpunkt des Bezirks angesiedelt. Hier passiert gerade etwas Erfreuliches: Die Gehsteigkanten beim \u00dcbergang \u00fcber den Franz-Jonas-Platz werden abgesenkt. Die waren davor so hoch, dass sie f\u00fcr Rollstuhlfahrer kaum zu \u00fcberwinden waren (die bz berichtete). Weniger erfreulich, dass zwei Wasserrohre f\u00fcr Baustellen am Weg dorthin Walter Martinek zu langen Umwegen mitten auf der Stra\u00dfe zwingen. Diese tempor\u00e4ren Hindernisse erm\u00fcden und \u00e4rgern ihn: \u2033Dass hier der Weg f\u00fcr Rollstuhlfahrer gesperrt ist, m\u00fcsste angeschrieben sein. Daran denkt nat\u00fcrlich niemand.\u2033. Mit der Situation im Bahnhof selbst ist Martinek wiederum zufrieden. \u2033Die U6 ist die einzige U-Bahn-Linie, deren Garnituren durchg\u00e4ngig f\u00fcr E-Rollstuhlfahrer benutzbar sind.\u2033. Zu wenig WC-Anlagen. Die Donauinsel ist ein Freizeitparadies auch f\u00fcr Rollstuhlfahrer, sagt Aktivist Pepo Meia, \u2033aber es ist sehr schade, dass beim Umbau der WC-Anlagen nicht gleich alle barrierefrei gestaltet wurden.\u2033.\" width=\"900\" height=\"1243\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imageStyle\" src=\"http:\/\/www.bmin.info\/Nachrichten\/Nachrichten_files\/bz-22.jpg\" alt=\"Donaustadt: Wie barrierefrei ist unser Bezirksamt?. Die bz nahm die Servicestelle gemeinsam mit Rollstuhlfahrer Walter Martinek unter die Lupe. DONAUSTADT. Walter Martinek kann mit seinem Rollstuhl problemlos in das ebenerdige Foyer des Bezirksamtes fahren und auch die B\u00fcrgerservicestelle ist gut erreichbar. Das Ende am Lift. Die Behinderten-Toilette kann zwar mit dem euro-key ge\u00f6ffnet werden, ist aber zum Zeitpunkt der Besichtigung zus\u00e4tzlich versperrt und f\u00e4llt von innen eher beengend aus. Als Martinek dann mit dem Aufzug in die oberen Stockwerke fahren will, schlie\u00dft sich die Liftt\u00fcr mit dem Rollstuhl in der Kabine nicht. Sie ist zu klein. Auf Nachfrage versichert man, dass in diesen F\u00e4llen die Bediensteten zum B\u00fcrger k\u00e4men. Das entspreche jedoch nicht der gew\u00fcnschten Servicequalit\u00e4t, merkt Martinek an. Doch er betont: \u2033Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Probleme anderer ist das Wichtigste in einer Gesellschaft.\u2033. \" width=\"900\" height=\"839\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imageStyle\" src=\"http:\/\/www.bmin.info\/Nachrichten\/Nachrichten_files\/bz-23.jpg\" alt=\"Liesing: Das Liesinger Amtshaus ist bei Barrierefreiheit top!. Die bz nahm gemeinsam mit Rollstuhlfahrerin Kornelia G\u00f6tzinger den Bezirk unter die Lupe. LIESING. Was ist f\u00fcr eine Rollstuhlfahrerin im Amtshaus besonders wichtig? \u2033Wichtig ist, dass ich \u00fcberall hinkomme, es keine Hindernisse gibt und alles gut ausgeschildert ist\u2033, erkl\u00e4rt sie. Vorzeige-Amtshaus. Die gute Nachricht vorweg: Abgesehen von kleinen Sch\u00f6nheitsfehlern ist das Amtshaus vorbildlich! \u2033Es ist das beste Bezirksamt, in dem ich in Wien bislang war. Bei manchen anderen ist es hingegen schlimm.\u2033 In Liesing funktioniert alles. Die meisten Eing\u00e4nge bis auf einen haben eine Rampe. Am Eingang ohne Rampe h\u00e4ngen Wegweiser f\u00fcr Alternativeing\u00e4nge. Im Amtshaus gibt es selbstverst\u00e4ndlich einen ger\u00e4umigen Lift. \u2033Trotzdem k\u00f6nnte alles ein bissl besser ausgeschildert sein\u2033, meint Kornelia G\u00f6tzinger. \u2033Am Anfang habe ich mich nicht ganz zurecht gefunden. Manche Hinweisschilder sind f\u00fcr Rollstuhlfahrer zu hoch, vor allem im Aufzug.\u2033 Positiv: Die Beamten im Haus haben schnell und freundlich den Weg gewiesen. Auch das Behinderten-WC ist weitgehend top. \u2033Der Spiegel und die Haltegriffe am WC sind gut angebracht. Der Notrufknopf und der Kleiderhaken sind aber ein wenig zu hoch\u2033, so G\u00f6tzinger. Fazit von Kornelia G\u00f6tzinger: \u2033Im Gro\u00dfen und Ganzen bin ich sehr zufrieden.\u2033.\" width=\"900\" height=\"840\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imageStyle\" src=\"http:\/\/www.bmin.info\/Nachrichten\/Nachrichten_files\/bz-wien-hab.jpg\" alt=\"bz wien hab\" width=\"900\" height=\"835\" \/><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.meinbezirk.at\/land-oesterreich\/politik\/barrierefrei-service-adressen-fuer-betroffene-personen-und-unternehmen-d1420348.html\" target=\"_blank\" rel=\"external\">Barrierefrei: Service-Adressen f\u00fcr betroffene Personen und Unternehmen<\/a><\/p>\n<p>Herzlichen Dank an alle Aktivisten, die sich an diesem Test ehrenamtlich in ihrer Freizeit mit viel Engagement beteiligt haben.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.meinbezirk.at\/wien\" target=\"_blank\" rel=\"external\">Online-Portal der bz-Wiener Bezirkszeitung<\/a> (E-Paper anklicken und Bezirk ausw\u00e4hlen)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Bezirkszeitung\" target=\"_blank\" rel=\"external\">Wikipedia Bezirkszeitung<\/a><\/p>\n<p>Helfen Sie mit:<br \/>\nWo sind die schlimmsten H\u00fcrden f\u00fcr Rollstuhlfahrer und Co? Wo ist die Umsetzung von Barrierefreiheit besonders gut gelungen? Schreiben Sie uns an <a href=\"mailto:bz-leserbriefel@bezirkszeitung.at\" rel=\"self\">bz-leserbriefe@bezirkszeitung.at<\/a> oder per Post an Weyringergasse 35\/3. 1040 Wien!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Text: BMIN 13. bis 23. Bezirk. Der Test wurde ausschlie\u00dflich mit Rollstuhlnutzern durchgef\u00fchrt. Es sind Momentaufnahmen, wobei es auf die jeweiligen Redakteure, aber auch auf die Betroffenen angekommen ist, wie dieser Test gestaltet wurde. Lobenswert ist noch zu erw\u00e4hnen, dass in relativ kurzer Zeit die Regionalmedien Austria diesen Test \u00f6sterreichweit durchgef\u00fchrt haben. Portal der Regionalmedien&#8230; <a href=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/2015\/08\/03\/wiener-bezirkszeitung-barrierefreiheit-im-test-13-23-bezirk\/\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Wiener Bezirkszeitung: Barrierefreiheit im Test 13. &#8211; 23. 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