{"id":4756,"date":"2017-11-08T17:18:17","date_gmt":"2017-11-08T16:18:17","guid":{"rendered":"http:\/\/bmin.info\/WP\/?p=4756"},"modified":"2017-11-15T09:38:34","modified_gmt":"2017-11-15T08:38:34","slug":"die-wiener-linien-erhoehen-mit-1-jaenner-2018-die-tarife","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bmin.info\/WP\/2017\/11\/08\/die-wiener-linien-erhoehen-mit-1-jaenner-2018-die-tarife\/","title":{"rendered":"Die Wiener Linien erh\u00f6hen mit 1. J\u00e4nner 2018 die Tarife"},"content":{"rendered":"<p>Text: Pepo Meia, Niels Cimpa (Quelle: orf.at)<br \/>\n<strong><em>BMIN fordert einen Null &#8211; Tarif f\u00fcr \u201eRollis\u201c<\/em><\/strong><br \/>\nAb J\u00e4nner werden die Fahrscheine im Schnitt um 3,7 Prozent teurer. Die Jahreskarte wird weiterhin 365 Euro kosten, allerdings nur f\u00fcr die Einmalzahler.<\/p>\n<p>Der Einzelfahrschein wird k\u00fcnftig 2,40 statt 2,20 Euro kosten. Das 24-Stunden-Ticket wird um 40 Cent auf acht Euro angehoben. Eine Wochenkarte schl\u00e4gt ab kommendem Jahr mit 17,10 Euro (bisher 16,20) zu Buche, die Monatskarte mit 51 Euro (bisher 48,20). Alte Fahrkarten bleiben bis Ende Juni 2018 g\u00fcltig, danach k\u00f6nnen sie gegen Aufzahlung des Differenzbetrags umgetauscht werden.<\/p>\n<p>Die 2012 eingef\u00fchrte Jahreskarte um 365 Euro wird nicht angetastet. Das sei von der rot-gr\u00fcnen Stadtregierung so gew\u00fcnscht, um ein attraktives Alternativangebot zum Auto anbieten zu k\u00f6nnen, meinte Alexandra Reinagl, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Wiener Linien. Tats\u00e4chlich hat sich die Zahl der Jahreskartenbesitzer seit der Verbilligung mehr als verdoppelt. 2011 &#8211; also im Jahr vor der Einf\u00fchrung des verg\u00fcnstigten Stammkundentarifs &#8211; waren es noch 363.000 Inhaber, aktuell sind es rund 760.000.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/296.737.908.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4759\" src=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/296.737.908-300x224.jpg\" alt=\"\" width=\"327\" height=\"243\" srcset=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/296.737.908-300x224.jpg 300w, https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/296.737.908-144x108.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 327px) 100vw, 327px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Erh\u00f6hungen f\u00fcr Senioren<\/strong><br \/>\nDerzeit ist nur ein gutes Viertel (28 Prozent oder 214.800 Inhaber) der Jahreskartenbesitzer Einmalzahler. F\u00fcr die restlichen 72 Prozent wird es sehr wohl teurer. Denn wer etwa das Dauerticket in monatlichen Betr\u00e4gen bezahlt &#8211; hier haben die Wiener Linien bisher zehn Euro Mehraufwand zu den 365 Euro verrechnet -, muss k\u00fcnftig 31 Euro aufzahlen. Die Jahreskarte kommt somit unterm Strich auf 396 Euro.<\/p>\n<p>Teurer wird es auch f\u00fcr die Senioren unter den Jahreskartenbesitzern &#8211; und zwar um elf Euro. 235 Euro kostet die erm\u00e4\u00dfigte Variante ab J\u00e4nner, monatliche Abbucher zahlen statt 229 Euro k\u00fcnftig 246 Euro. Man habe den Pensionistentarif seit 2007 nicht angegriffen, rechtfertigte die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin den Schritt. Seither seien die Pensionen um 22 Prozent gestiegen.<\/p>\n<p><strong>Protest gegen Erh\u00f6hung f\u00fcr Pensionisten<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Manfred_Juraczka\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Manfred Juraczka<\/strong>, Klubobmann der Wiener \u00d6VP<\/a>, sieht die rot-gr\u00fcne Verkehrspolitik \u201ead absurdum gef\u00fchrt\u201c, es fehle \u201ejede innere Logik\u201c. \u201eEs ist auch eine rot-gr\u00fcne Chuzpe, die Unternehmerinnen und Unternehmer dieser Stadt mit der sogenannten U-Bahn-Steuer f\u00fcr jeden Dienstnehmer zu belasten und gleichzeitig den Wienerinnen und\u00a0Wienern weitere Tariferh\u00f6hungen aufzub\u00fcrden\u201c, so Juraczka.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ingrid_Korosec\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Ingrid Korosec<\/strong>, Pr\u00e4sidentin des \u00d6VP-Seniorenbundes<\/a>, zeigte sich \u00fcber die Erh\u00f6hung ver\u00e4rgert. \u201e<em>Bei dieser Preiserh\u00f6hung schneiden die Seniorinnen und Senioren von allen Bev\u00f6lkerungsgruppen am schlechtesten ab<\/em>\u201c, so Korosec, &#8222;<em>das ist nicht akzeptabel. Die Wiener Linien greifen in die Geldb\u00f6rsel der \u00e4lteren Menschen<\/em>.\u201c<\/p>\n<p><em>\u201eDie Erh\u00f6hung gerade bei den Pensionistinnen und Pensionisten und bei den Einzelfahrscheinen ist sehr hoch. Dass das Jahresticket ausgerechnet f\u00fcr jene Menschen teurer wird, die sich die 365 Euro nicht auf einmal, sondern als Monatszahlungen leisten k\u00f6nnen, ist ebenfalls wenig sozial treffsicher\u201c<\/em>, sagte auch <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bettina_Emmerling\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">NEOS-Verkehrssprecherin <strong>Bettina Emmerling<\/strong><\/a>.<\/p>\n<p>Scharfe Kritik an den Preiserh\u00f6hungen kommt auch von der Wiener FP\u00d6. Mit den Erh\u00f6hungen w\u00fcrden klaffende Budgetl\u00f6cher der roten Schulden-Queen Brauner gestopft, \u201e<em>bluten m\u00fcssen daf\u00fcr unter anderem jene \u00e4lteren Kunden der Wiener Linien, die unser Land wieder aufgebaut haben<\/em>\u201c, so der<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anton_Mahdalik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> freiheitliche Verkehrssprecher <strong>Anton Mahdalik<\/strong><\/a>.<\/p>\n<p><strong>SP\u00d6: Geld verantwortungsvoll eingesetzt<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erich_Valentin_(Politiker)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Kom.Rat Erich Valentin<\/strong> (SP\u00d6)<\/a>, Vorsitzender im Ausschuss f\u00fcr Umwelt und Wiener Stadtwerke, verwies dagegen auf die h\u00f6heren Tarife f\u00fcr Jahreskarten in anderen europ\u00e4ischen Gro\u00dfst\u00e4dten. Tickets f\u00fcr Jugendliche und Lehrlinge sowie Studierende seien von der Preiserh\u00f6hung nicht betroffen, das Geld \u201ewird im Sinne aller \u00d6ffi-FahrerInnen verantwortungsvoll eingesetzt\u201c, so Valentin.<\/p>\n<p>Der komplette Artikel: <a href=\"http:\/\/wien.orf.at\/news\/stories\/2876526\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wiener Linien erh\u00f6hen Fahrscheinpreise<\/a><\/p>\n<p><strong>Zum Vergleich die Situation in der Landeshauptstadt der Steiermark in Graz, aus einem Artikel in der Kleinen Zeitung vom 16. M\u00e4rz 2017 von Thomas Rossacher:<\/strong><br \/>\nNeue \u201e\u00d6ffi-Tarife\u201c in Graz: Die Stundenkarte kostet bald 2,30 Euro<br \/>\nDie Tarife f\u00fcr Bus, Bahn und Tram steigen mit Juli um 1,6 Prozent. Im Vorjahr unangetastet, kostet die Stundenkarte bald 2,30 Euro. Die Jahreskarte soll um sechs Euro mehr als bisher (416 Euro) kosten.<br \/>\nDie Reaktionen bzw. Kritik kommt von Regionalpolitikern wie:<br \/>\n<strong>KP\u00d6-Klubobfrau <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Claudia_Klimt-Weithaler\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Claudia Klimt-Weithaler<\/a>:<\/strong><br \/>\n<em>&#8222;Eine automatische Teuerung des \u00d6ffentlichen Verkehrs ist unzumutbar. G\u00fcnstige Energiepreise m\u00fcssen an die Bev\u00f6lkerung weitergegeben werden. Das Land muss endlich seinen Einfluss geltend machen und die automatische Teuerung zu Fall bringen&#8220;.<\/em><br \/>\n<strong>Gr\u00fcnen-Klubobmann <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lambert_Sch\u00f6nleitner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Lambert Sch\u00f6nleitner<\/a>:<\/strong><br \/>\nDr\u00e4ngt die Landesregierung, <em>&#8222;&#8230;endlich ein g\u00fcnstiges Jahresticket in Angriff zu nehmen, um den Steirern das Umsteigen auf den \u00f6ffentlichen Verkehr zu erleichtern&#8220;<\/em>. Gefragt sei ein 365-Euro-Jahresticket.<br \/>\nDer Grazer SP\u00d6-Chef <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Michael_Ehmann\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Michael Ehmann<\/strong><\/a> moniert: <em>&#8222;Alle reden davon, den \u00d6V attraktiver machen zu m\u00fcssen, um so die Menschen zum Umsteigen zu animieren: Wie das mit einem Preisanstieg bei den Tickets vereinbar sein soll, ist mir ein R\u00e4tsel.&#8220;<\/em><br \/>\nDer Komplette Artikel: Neue \u201e\u00d6ffi-Tarife\u201c in Graz: <a href=\"http:\/\/www.kleinezeitung.at\/steiermark\/graz\/5184210\/Neue-OeffiTarife-in-Graz_Die-Stundenkarte-kostet-bald-230-Euro\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Die Stundenkarte kostet bald 2,30 Euro<\/a><\/p>\n<p><strong>\u201e\u00d6ffis\u201c sind f\u00fcr Menschen mit Behinderung nicht uneingeschr\u00e4nkt und gleichberechtigt benutzbar<br \/>\n<\/strong><em>Es kommt des \u00f6fteren vor, dass man als Rollstuhlfahrer gar nicht mit den \u201e\u00d6ffis\u201c mitfahren kann, da kein Platz mehr im Autobus ist. Niederflurstra\u00dfenbahnen sind selbst in Wien noch nicht fl\u00e4chendeckend im Einsatz. Wie in Autobussen, darf in der Regel pro\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ultra_Low_Floor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ulf-Garnitur<\/a> nur ein Rollstuhlfahrer mitfahren. Auch dies bedeutet eine krasse Benachteiligung. Selbst das U-Bahnfahren als behinderter Mensch in der Hauptverkehrszeit ist mehr als eine Herausforderung, die man wenn m\u00f6glich vermeiden sollte. Aufzugsausf\u00e4lle sind keine Seltenheit und auch dies bedeutet f\u00fcr Rollstuhlnutzer, dass man die jeweiligen \u201e\u00d6ffis\u201c nicht nutzen kann.<\/em><br \/>\n<em>Was n\u00fctzt eine neu errichtete Autobusstation, wenn man mit dem Rollstuhl nicht zur zu Station kommt, da man bei der Planung auf \u201eRollis\u201c vergessen hat? Konkret gemeint ist die Autobusstation der Linie 15A \u2013 bei der neuen U1 Station Altes Landgut; Verteilerkreis Favoriten. Oder: Was macht ein Fahrscheinautomat am vorgesehenen Rollstuhlstellplatz bei einem <a href=\"https:\/\/www.wienerlinien.at\/media\/files\/2014\/citybuslinien_99234.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">E-Citybus<\/a>? &#8211; \u00dcbrigens, wird die Fahrscheinausgabe bei Bus-Fahrern ebenfalls ab 2018 komplett eingestellt.<\/em><br \/>\n<em>Die Nachr\u00fcstung mit gro\u00dfr\u00e4umigeren Aufz\u00fcgen, vor allem bei neuralgischen &#8222;Umstiegsstationen&#8220;, w\u00e4re kunden- und behindertenfreundlich und sicherlich machbar.<\/em><br \/>\n<em>Selbst die Zusage eines Neubaues <a href=\"https:\/\/www.bizeps.or.at\/rot-gruen-lehnte-zweiten-aufzug-am-stephansplatz-im-wiener-gemeinderat-schon-wieder-ab\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">eines zweiten, gr\u00f6\u00dferen Aufzuges am Stephansplatz<\/a>, wurde aus Kostengr\u00fcnden wieder zur\u00fcckgezogen, obwohl der Stephansplatz generalsaniert wird.<\/em><br \/>\n<em>Es ist es noch ein langer Weg, bis auch Rollstuhl fahrende Personen die \u201eWiener \u00d6ffis\u201c uneingeschr\u00e4nkt und gleichberechtigt benutzen k\u00f6nnen. <\/em><\/p>\n<p><b><i>Deshalb w\u00e4re in Anlehnung wie in manchen anderen europ\u00e4ischen St\u00e4dten, wie z.B. in Deutschland aber auch in der Schweiz, <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Unentgeltliche_Bef\u00f6rderung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">eine unentgeltliche Bef\u00f6rderung<\/a> \u2013 ein sogenannter &#8222;Null &#8211; Tarif &#8220; &#8211; f\u00fcr diese Bev\u00f6lkerungsgruppe mehr als gerechtfertigt.<\/i><\/b><\/p>\n<p><em>Mobilit\u00e4t ist f\u00fcr behinderte Menschen ein ganz wichtiger Faktor, um \u00fcberhaupt am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu k\u00f6nnen. Diese Bev\u00f6lkerungsschicht verf\u00fcgt in der Regel nicht \u00fcber ein hohes Einkommen.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir k\u00f6nnen wie schon so oft, den verantwortlichen Entscheidungstr\u00e4gern nur raten, sich von kompetenten Betroffenen beraten zu lassen und auch Praxistests von diesen durchf\u00fchren zu lassen.<\/em><br \/>\n<em>Auch wenn die Wiener Linien versuchen die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung nach und nach zu beseitigen, siehe u.a. BMIN\u2013Artikel: <a href=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/2017\/10\/30\/wiener-linien-zwei-rollstuhlplaetze-pro-xl-bus-genehmigt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wiener Linien: Zwei Rollstuhlpl\u00e4tze pro XL-Bus genehmigt<\/a>, so\u00a0wird immer wieder offensichtlich, dass Bewusstseinsbildung f\u00fcr eine Inklusionsgesellschaft vor allem bei den Entscheidungstr\u00e4gern noch nicht wirklich angekommen ist, da u.a. auch die daf\u00fcr notwendigen finanziellen Mittel noch nicht bereitgestellt werden.<\/em><\/p>\n<p>Audiobeitrag im <a href=\"https:\/\/cba.fro.at\/353710\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Cultural Broadcasting Archive (CBA)<\/a> L\u00e4nge: 9:01 Min.<\/p>\n<p><strong>Artikel zum Thema<\/strong>: <a href=\"http:\/\/www.bmin.info\/N-Archiv\/BMIN.achrichten\/Nachrichten\/Eintrage\/2015\/6\/12_Wiener_Linien__Inklusion_auf_Raten!.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wiener Linien: Inklusion auf Raten?!<\/a> (BMIN-Nachrichten \/ 12. Juni 2015)<\/p>\n<p>Der Vorteil der Wiener Linien gegen\u00fcber der \u00d6BB \u2013 ein geschlossenes Bahnsystem.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/2016\/10\/03\/zweiter-lift-fuer-u-bahnstation-stephansplatz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zweiter Lift f\u00fcr U-Bahnstation Stephansplatz<\/a> (BMIN-Nachrichten \/ 3. Oktober 2016)<br \/>\nIn der Sitzung des Gemeinderates vom 29. Sept. 2016 wurde ein gemeinsamer Beschlussantrag der Opposition zur Realisierung des zweiten Aufzuges am Stephansplatz abgelehnt, obwohl dieser Aufzug schon von Rot-Gr\u00fcn zugesagt wurde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/2017\/01\/30\/rechnungshofbericht-kritisiert-die-wiener-linien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Rechnungshof kritisiert die Wiener Linien<\/a> (BMIN-Nachrichten \/ 30. J\u00e4nner 2017)<br \/>\nInsgesamt wurden 5,34 Millionen Euro, die f\u00fcr den U-Bahnausbau vorgesehen waren, f\u00fcr die letzten drei Er\u00f6ffnungs-Events neuer Stationen verwendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Text: Pepo Meia, Niels Cimpa (Quelle: orf.at) BMIN fordert einen Null &#8211; Tarif f\u00fcr \u201eRollis\u201c Ab J\u00e4nner werden die Fahrscheine im Schnitt um 3,7 Prozent teurer. Die Jahreskarte wird weiterhin 365 Euro kosten, allerdings nur f\u00fcr die Einmalzahler. Der Einzelfahrschein wird k\u00fcnftig 2,40 statt 2,20 Euro kosten. Das 24-Stunden-Ticket wird um 40 Cent auf acht&#8230; <a href=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/2017\/11\/08\/die-wiener-linien-erhoehen-mit-1-jaenner-2018-die-tarife\/\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Die Wiener Linien erh\u00f6hen mit 1. J\u00e4nner 2018 die Tarife<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-4756","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-info"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4756","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4756"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4756\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4767,"href":"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4756\/revisions\/4767"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4756"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4756"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4756"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}