{"id":6287,"date":"2019-04-02T16:25:20","date_gmt":"2019-04-02T15:25:20","guid":{"rendered":"https:\/\/bmin.info\/WP\/?p=6287"},"modified":"2019-04-03T07:42:45","modified_gmt":"2019-04-03T06:42:45","slug":"wien-rundsporthallen-werden-erneuert-barrierefrei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bmin.info\/WP\/2019\/04\/02\/wien-rundsporthallen-werden-erneuert-barrierefrei\/","title":{"rendered":"Wien: Rundsporthallen werden erneuert \u2013 barrierefrei?"},"content":{"rendered":"<p>Text: Auszugsweise orf.at, apa ots<br \/>\nDie Stadt Wien l\u00e4sst sechs Rundsporthallen erneuern. Den Anfang macht der Standort in der Steigenteschgasse in der Donaustadt. Es sollte selbstverst\u00e4ndlich sein, dass bei der Sanierung der Rundhallen, Menschen mit Behinderung nicht au\u00dfer Acht gelassen werden.<\/p>\n<p>Die Rundhallen wurden Anfang der 1970er Jahre errichtet. Eine Studie, die 2016\/2017 durchgef\u00fchrt worden sei, habe ergeben, dass sie noch in erhaltenswertem Zustand seien, berichtet Anatol Richter, Leiter der MA 51 (Sport Wien). Daher entschied sich die Stadt f\u00fcr die Generalsanierung statt den Neubau der Hallen, um diese \u201ehei\u00df begehrten Objekte der Begierde\u201c, wie sie Sportstadtrat Peter Hacker (SP\u00d6) nannte, wieder auf den neuesten Stand zu bringen.<\/p>\n<p><strong>Geb\u00e4udeh\u00fclle wird modernisiert<\/strong><br \/>\nF\u00fcr die Runderneuerung wurde ein Wettbewerb gestartet, den Architekt Harald Fux mit seinem B\u00fcro f\u00fcr sich entschied. Im Rahmen der Generalsanierung werden die Geb\u00e4udeh\u00fclle und die technische Ausstattung komplett modernisiert.<\/p>\n<p><strong>Halle wird bundesligatauglich<\/strong><br \/>\nNach den Umbauarbeiten, die im Fr\u00fchjahr beginnen und im Herbst 2020 abgeschlossen sein sollen, wird die Halle laut Richter bundesligatauglich f\u00fcr alle Ballsportarten sein. Die Kosten f\u00fcr den Umbau liegen bei 6,5 Mio. Euro brutto.<\/p>\n<p><strong>Konzept bis Jahresende<\/strong><br \/>\n\u201eWir haben die Erhebung \u00fcber den Istzustand abgeschlossen. Jetzt gerade sind wir dabei, in den breiten Diskurs mit allen Wiener Sportverb\u00e4nden zu gehen\u201c, sagt Hacker. Ergebnisse sollen Ende dieses bzw. Anfang n\u00e4chsten Jahres vorliegen. Analysiert wird, f\u00fcr welche Sportarten es ausreichend Trainings- und Wettbewerbsst\u00e4tten gibt, in welchen Bereichen zus\u00e4tzlicher Bedarf besteht und welche Renovierungsma\u00dfnahmen notwendig sind.<br \/>\nDie Rundhallen sollen der Reihe nach saniert werden. Einen fixen Zeitplan gibt es daf\u00fcr aber noch nicht, dieser soll im Rahmen des Sportst\u00e4ttenplans festgelegt werden.<\/p>\n<p><strong>Vorbereitungen haben begonnen<\/strong><br \/>\nBereits im September 2018 haben die Vorbereitungen eines weiteren gro\u00dfangelegten Sportprojekts begonnen: Mit dem Sportst\u00e4ttenentwicklungsplan will die Stadt bis Ende 2019 eine Strategie vorlegen, in der alle Sportst\u00e4tten in den Bereichen Breiten-, Spitzen- und Trendsport Ber\u00fccksichtigung finden. \u201eUnsere Stadt ist allein in den vergangenen sechs Jahren fast um die Gr\u00f6\u00dfe von Linz gewachsen. Dieser Entwicklung m\u00fcssen wir auch im Sport Rechnung tragen. Der Sportst\u00e4ttenentwicklungsplan wird eine objektive Grundlage bieten, mit der wir die vielen Trainings- und Wettbewerbsst\u00e4tten unserer Sportstadt weiterentwickeln werden\u201c, so Sportstadtrat Peter Hacker.<\/p>\n<p><strong>Bedarf analysiert &#8211; Ziele festgelegt<\/strong><br \/>\nDie Erstellung des Konzeptes erfolgt unter Federf\u00fchrung der MA 51 in Kooperation mit dem \u00d6ISS und sportfachlichen Vertretern der Dach- und Fachverb\u00e4nde, auch der Wiener Landessportrat ist eingebunden. Die ersten Etappen sind bereits abgeschlossen. \u201eAls erster Schritt wurde eine Aktualisierung des Wiener Sportst\u00e4ttenatlas vorgenommen, nun wird der Bedarf analysiert und Ziele entwickelt. Die Ergebnisse des Konzeptes sollen die Leitlinien f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre vorgeben \u2013 sowohl was die Planungen von Sportst\u00e4tten als auch konkrete Ma\u00dfnahmen zur Sanierung und Attraktivierung der vorhandenen Anlagen betrifft. Damit die Wienerinnen und Wiener weiterhin die Diversit\u00e4t an Sportfl\u00e4chen vorfinden, die Wien so einzigartig macht\u201c, so Anatol Richter.<\/p>\n<p><strong>Sportliche Menschen mit Behinderung<\/strong><br \/>\n<strong>Anm.<\/strong>: Es sollte selbstverst\u00e4ndlich sein, dass bei der Sanierung der Rundhallen, Menschen mit Behinderung nicht au\u00dfer Acht gelassen werden. Da besagte Sportst\u00e4tten schon rund 40 Jahre alt sind, m\u00fcssten sie in dieser Hinsicht nicht nur barrierefrei zug\u00e4nglich, sondern auch f\u00fcr den Behindertensport tauglich sein. Dies bedeutet, dass nicht nur Besuchern, sondern auch Behindertensportlern barrierefreie Zug\u00e4nglichkeit, aber auch behindertentaugliche Sanit\u00e4ranlagen zur Verf\u00fcgung gestellt werden m\u00fcssen. Auch die Wiener Sportverb\u00e4nde und er \u00d6sterreichische Behindertensportverband (\u00d6BSV) sind hier gefordert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Text: Auszugsweise orf.at, apa ots Die Stadt Wien l\u00e4sst sechs Rundsporthallen erneuern. Den Anfang macht der Standort in der Steigenteschgasse in der Donaustadt. Es sollte selbstverst\u00e4ndlich sein, dass bei der Sanierung der Rundhallen, Menschen mit Behinderung nicht au\u00dfer Acht gelassen werden. Die Rundhallen wurden Anfang der 1970er Jahre errichtet. 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