{"id":8974,"date":"2021-06-17T15:32:00","date_gmt":"2021-06-17T14:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/bmin.info\/WP\/?p=8974"},"modified":"2021-06-23T08:49:37","modified_gmt":"2021-06-23T07:49:37","slug":"stadt-wien-startet-gross-angelegte-befragung-von-menschen-mit-behinderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bmin.info\/WP\/2021\/06\/17\/stadt-wien-startet-gross-angelegte-befragung-von-menschen-mit-behinderung\/","title":{"rendered":"Stadt Wien startet gro\u00df angelegte Befragung von Menschen mit Behinderung"},"content":{"rendered":"\n<p>Text: Rathauskorrespondenz<br \/><strong><em>\u201eWeniger Barrieren \u2013 mehr Wien\u201c<\/em><\/strong><br \/><strong>Erstmals werden Menschen mit Behinderung zu ihrer Lebenssituation befragt<\/strong><br \/>Wien (OTS) &#8211; Unter dem Motto \u201eWeniger Barrieren \u2013 mehr Wien\u201c starten der Fonds Soziales Wien (FSW) und das Frauenservice der Stadt Wien eine breit angelegte Befragung von Menschen mit Behinderung, die in Wien leben, arbeiten oder eine Ausbildung absolvieren. Ziel der Befragung ist es, die Lebensqualit\u00e4t von Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Beeintr\u00e4chtigungen zu verbessern.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Hacker_Gaal.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Hacker_Gaal.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8979\" width=\"271\" height=\"299\" srcset=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Hacker_Gaal.jpg 198w, https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Hacker_Gaal-130x144.jpg 130w\" sizes=\"auto, (max-width: 271px) 100vw, 271px\" \/><\/a><figcaption>Peter Hacker, Kathrin Ga\u00e1l<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eWien ist eine Stadt mit einer hohen Lebensqualit\u00e4t, von der alle Menschen profitieren sollen. F\u00fcr Menschen mit Behinderungen oder gesundheitlichen Beeintr\u00e4chtigungen braucht es Angebote, Strukturen und Ma\u00dfnahmen, damit sie gleichberechtigt und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben k\u00f6nnen. Mit der breit angelegten Studie richten wir uns erstmals an alle Menschen mit Behinderung in unserer Stadt und wollen wissen, wie es ihnen geht und wo sie sich mehr Unterst\u00fctzung w\u00fcnschen w\u00fcrden\u201c, erkl\u00e4rt Gesundheits- und Sozialstadtrat <strong>Peter Hacker<\/strong> zum Start der Befragung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Stadt Wien ist f\u00fcr alle da. Frauen mit Behinderungen oder gesundheitlichen Beeintr\u00e4chtigungen sind oft mehrfach von Diskriminierung betroffen und belastet. Daher m\u00fcssen wir unser Augenmerk besonders auf diese Gruppe legen. Mit dieser gro\u00dfen Befragung wollen wir genau wissen, was die betroffenen Frauen und M\u00e4nner brauchen und welche H\u00fcrden ihnen im Weg stehen. Unser erkl\u00e4rtes Ziel als Stadt Wien ist es, Barrieren abzubauen und mehr Lebensqualit\u00e4t sowie Chancengleichheit f\u00fcr alle zu schaffen\u201c, so Vizeb\u00fcrgermeisterin und Frauenstadtr\u00e4tin <strong>Kathrin Ga\u00e1l<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber die Befragung \u201eWeniger Barrieren \u2013 mehr Wien\u201c<\/strong><br \/>Der Fonds Soziales Wien f\u00fchrt gemeinsam mit dem Frauenservice Wien (MA 57) \u00fcber den Sommer bis in den Herbst eine Befragung zur Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen bzw. gesundheitlichen Beeintr\u00e4chtigungen in Wien durch. Um die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen bzw. gesundheitlichen Beeintr\u00e4chtigungen ganzheitlich zu erfassen, deckt die Befragung viele verschiedene Themenbereiche ab: Wohnsituation, Arbeit und Ausbildung, Partizipation und Mitbestimmung, Gesundheitsversorgung, finanzielle Situation, digitale Teilhabe und Auswirkungen der COVID-19-Pandemie.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer k\u00f6nnen die Befragung online unter <a href=\"http:\/\/www.inwienleben.at\/\">inwienleben.at<\/a> oder per Print-Fragebogen ausf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>Teilnahmeberechtigt sind alle Menschen mit Behinderung oder gesundheitlichen Beeintr\u00e4chtigungen (l\u00e4nger als 6 Monate), die zwischen 18 und 60 Jahre (Frauen) bzw. 65 Jahre (M\u00e4nner) alt sind und die ihren Wohnsitz in Wien haben und\/oder in Wien arbeiten und\/oder ihre Ausbildung in Wien machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fragebogen ist in Leichte Sprache \u00fcbersetzt und steht ab Beginn der Befragung unter <a href=\"http:\/\/www.inwienleben.at\/\">inwienleben.at<\/a> auch in Englisch, T\u00fcrkisch, BKS und in Geb\u00e4rdensprache zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/FSW-image.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/FSW-image.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8319\" width=\"225\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/FSW-image.jpg 300w, https:\/\/bmin.info\/WP\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/FSW-image-144x72.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der Fonds Soziales Wien als Dreh- und Angelpunkt in der Soziallandschaft Wiens l\u00e4dt all seine Kundinnen und Kunden mit Behinderung ein, an der Befragung teilzunehmen. Die FSW-Kundinnen und Kunden der Behindertenhilfe werden direkt kontaktiert. Dar\u00fcber hinaus werden jene Menschen, die nicht KundInnen des FSW sind, \u00fcber KooperationspartnerInnen und \u00d6ffentlichkeitsarbeit eingeladen, an der Befragung teilzunehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Text: Rathauskorrespondenz\u201eWeniger Barrieren \u2013 mehr Wien\u201cErstmals werden Menschen mit Behinderung zu ihrer Lebenssituation befragtWien (OTS) &#8211; Unter dem Motto \u201eWeniger Barrieren \u2013 mehr Wien\u201c starten der Fonds Soziales Wien (FSW) und das Frauenservice der Stadt Wien eine breit angelegte Befragung von Menschen mit Behinderung, die in Wien leben, arbeiten oder eine Ausbildung absolvieren. 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